Vilimsky kritisiert Freilassung von Gewaltverbrecher

Wien (OTS) - Äußerst bedenklich findet es FPÖ-Sicherheitssprecher Harald Vilimsky, dass einer der beiden Gewaltverbrecher, die einen Wiener Bezirkspolitiker lebensgefährlich verletzt haben, auf freien Fuß gesetzt worden ist. "Jemand, der an einer solch abstoßenden Gewalttat beteiligt war, muss hinter Schloss und Riegel bleiben", stellte Vilimsky klar. Es sei völlig verantwortungslos, so jemanden trotz schwerster Vorwürfe frei herumlaufen zu lassen. Laut Medienberichten sei diese Person außerdem wegen Gewaltdelikten bereits amtsbekannt. Daher bestehe die exorbitante Gefahr, dass es auch jetzt wieder zu Gewalttaten komme.

Insgesamt sei die ganze Angelegenheit symptomatisch für die prekäre Sicherheitslage in Österreich. Mit geschönten Statistiken versuche das Innenministerium den stetigen Anstieg der Kriminalität zu verschleiern, gleichzeitig hungere man die Exekutive aus, kritisierte Vilimsky.

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