Strache: Völlige Realitätsblindheit Van der Bellens

Einziges Credo: "In die Regierung, koste es, was es wolle!"

Wien (OTS) - "Völlige Realitätsblindheit" attestiert FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache den Grünen und ihrem Vorsitzenden Alexander Van der Bellen. Das einzige Credo dieser Partei laute: "In die Regierung, koste es, was es wolle!" Es sei in der heutigen ORF-Pressestunde ganz offensichtlich geworden, dass Van der Bellen unbedingt mit der ÖVP eine Koalition eingehen wolle. Das belege auch seine äußerst zaghafte Kritik an der Volkspartei.

Was die Steuerreform betreffe, seien Van der Bellen in Wahrheit nur weitere Belastungen eingefallen. Die Grünen seien eine Anti-Mittelstands- und eine Anti-KMU-Partei und hätten sich längst zu Erfüllungsgehilfen des Neoliberalismus und des Globalisierungswahns gemacht, kritisierte Strache. Auch auf EU-kritische Aussagen habe man vergebens gewartet. Insgesamt habe sich einmal mehr gezeigt, dass die Grünen inhaltsleer seien.

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