Kössl zollt Exekutive Respekt für rasche Ermittlungsarbeit im Fall Natschläger

Null Toleranz mit jugendlichen Tätern

Wien, 25. April 2008 (ÖVP-PK) ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kössl zollt der Exekutive tiefen Respekt für die rasche Ermittlungsarbeit im Zuge des Gewaltverbrechens an ÖVP-Bezirkspolitiker Hofrat Gottfried Natschläger. „Dass die Täter so schnell ausgeforscht worden sind zeigt, welch hervorragende Arbeit die Exekutivbeamten tagtäglich für die Sicherheit der Menschen leisten“, so der ÖVP-Sicherheitssprecher. „Dieser sehr tragische Vorfall muss aber auch allen zu denken geben“, zeigt sich Kössl betroffen über das brutale Vorgehen der Jugendlichen. „Hier gilt:
Null Toleranz mit den jugendlichen Tätern.“ ****

Der ÖVP-Sicherheitssprecher verweist darauf, dass die Sicherheitspartei ÖVP das Thema Jugendgewalt bereits seit längerer Zeit intensiv thematisiert. „Diese brutale Tat zeigt, dass wir bei diesem Thema nicht locker lassen dürfen und wirksame Maßnahmen das Gebot der Stunde sind“, so Kössl. Er erachtet es auch für notwendig, die langjährige Forderung der Wiener ÖVP umzusetzen:
„Wir brauchen in Wien eine flächendeckende Videoüberwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln.“

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