AUF/EXEKUTIVE: Schusswaffengebrauch bei Festnahme der Rumänen-Bande war zulässig

AUF/FEG stellt sich hinter die betroffenen Kollegen

Wien, 25.04.2008 (AUF) - Die Kollegen haben beim Schusswaffengebrauch in Schwechat, der zur Festnahme einer schon seit langem gesuchten Rumänen-Bande geführt hat, richtig gehandelt. Ihnen sei nichts vorzuwerfen, stellte heute der Vorsitzende der AUF/Exekutive Wien, Werner Herbert, fest. Schließlich sei der lebensgefährdende Waffengebrauch nicht nur in Notwehrfällen zulässig - das Waffengebrauchsgesetz (WGG) erlaubt in explizit angeführten Fällen den lebensbedrohenden Einsatz einer Dienstwaffe auch in anderen Situationen.

Gerade im vorliegenden Fall, wo die allgemeine Gefährlichkeit der Bandenmitglieder - nicht zuletzt durch ihr brutales und rücksichtsloses Vorgehen bei ihren Überfällen - allen in die Fahndung eingebundenen Kollegen bekannt war, erscheint es jetzt ausgesprochen heuchlerisch, die Täter nunmehr als "Opfer" darzustellen, so Herbert weiter.

Vielmehr sind sie bei dem Versuch, erneut eine schwere Straftat in Form eines Raubüberfall zu begehen, von der Polizei auf frischer Tat betreten worden und haben sich der Festnahme durch die Anwendung von Gewalt zu entziehen versucht, informiert Herbert, der weiter meint, dass die derzeit laufenden medialen Vorverurteilungen daher entschieden abzulehnen sind und jeder Grundlage entbehren.

Hier wird einmal mehr versucht, die Polizei durch einseitige Berichterstattung zu diskreditieren, was seitens der AUF/FEG entschieden abgelehnt wird, so Herbert abschließend. (Schluss)

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