Sportstaatssekretär Lopatka begrüßt Bewegung in der Tibetfrage

"Olympia ist zwar kein Allheilmittel, aber es bringt Dinge in Bewegung, und wo Bewegung ist, gibt es auch Verbesserungen"

Wien, 25. April 2008 (OTS) - "Olympia ist zwar kein Allheilmittel, aber es bringt Dinge in Bewegung, und wo Bewegung ist, gibt es auch Verbesserungen", mit diesem Zitat des inhaftierten chinesischen Bürgerrechtlers Hu Jia begrüßte Sportstaatssekretär Dr. Reinhold Lopatka das Gesprächsangebot der chinesischen Regierung an Vertreter des Dalai Lama. "Die Rückkehr zum Dialog ist ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung", so Lopatka. Es wäre großartig, wenn Olympia in der Frage Tibets und der Menschenrechte tatsächlich etwas bewegen könnte. Er, Lopatka, hoffe, dass sich die Hoffnung des Anfang März zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilten Pekinger Menschenrechtlers erfüllt. Sportstaatssekretär Lopatka, der sich am Montag mit dem chinesischen Botschafter in Wien trifft, hofft zudem, dass noch vor der Eröffnung der Sommerspiele in Menschenrechtsfragen merkbare Fortschritte erzielt werden können. ****

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