Die Parlamentswoche auf einen Blick (28. 04. - 02. 05. 2008) Ausschüsse, Besuch aus Deutschland, Ausschuss der PV des Europarats

Montag, 28. April

Eine Delegation des Innenausschusses des Deutschen Bundestags trifft mit österreichischen ParlamentarierInnen zu einer Aussprache zusammen. (15 Uhr)

Dienstag, 29. April

Die PräsidentInnen der Rechnungshöfe des Bundes und der Länder Deutschlands halten im Palais Epstein ihre auf zwei Tage anberaumte Frühjahrskonferenz ab. An diesen Treffen nehmen traditioneller Weise auch die Präsidenten der Rechnungshöfe in Österreich und der Schweiz teil. (9 Uhr)

Der Untersuchungsausschuss hält eine weitere Sitzung ab. (10 Uhr)

Der Gleichbehandlungsausschuss der Parlamentarischen Versammlung des Europarats tritt zusammen. Den TeilnehmerInnen der Sitzung wird eine Darstellung der Frauenpolitik in Österreich präsentiert.
(10 Uhr, Lokal VI)

Der Gleichbehandlungsausschuss berät eine Novelle zum Gleichbehandlungsgesetz. (12 Uhr)

Der ständige Unterausschuss in Angelegenheiten der Europäischen Union berät über einen Richtlinienvorschlag des EU-Rats und über das Programm "Kultur" (2007 - 2013). Diese Sitzung ist öffentlich. (12.30 Uhr)

Nationalratspräsidentin Barbara Prammer eröffnet, gemeinsam mit dem Präsidenten der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, Lluis Maria de Puig, eine Festveranstaltung anlässlich der Sitzuung des Gleichbehandlungsausschusses der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Wien. (19 Uhr, Abgeordneten-Sprechzimmer)

Mittwoch, 30. April

Nationalratspräsidentin Barbara Prammer eröffnet, gemeinsam mit dem Präsidenten der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, Lluis Maria de Puig, die Abschlussveranstaltung der Europaratskampagne gegen häusliche Gewalt. (9.30 Uhr, Lokal VI)

Auf der Tagesordnung des Verkehrsausschusses stehen vier Regierungsvorlagen, eine Bürgerinitiative und eine Reihe von Anträgen. (14.30 Uhr)

HINWEIS: Die in der "Parlamentswoche" angeführten Veranstaltungen sind grundsätzlich nicht öffentlich, Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen eine Einladung. Journalistinnen und Journalisten benötigen für eine Teilnahme einen JournalistInnenausweis bzw. eine Akkreditierung als Parlamentsjournalisten. (Schluss)

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