FP-Kowarik: Prostitution in der äußeren Mariahilfer Straße - die Anrainer leiden wieder

Wien, 25.04.2008 (fpd) - Seitdem es wärmer geworden ist, gibt es auch wieder vermehrt das Problem mit der illegale Prostitution auf der äußeren Mariahilfer Straße - und mit ihr auch alle unangenehmen Begleiterscheinungen. Belästigungen, Lärm bis spät in die Nacht und Verunreinigungen durch Fäkalien in Hauseinfahrten - all diese Dinge vermiesen das Leben der Anrainer massiv, so der Bezirksparteiobmann der FPÖ Rudolfsheim-Fünfhaus, LAbg. Dietbert Kowarik.

Leider haben es die Verantwortlichen bis jetzt nicht geschafft, das Problem in den Griff zu bekommen. Viele Anrainer leiden massiv unter den Begleiterscheinungen der Prostitution. Vor allem die ständigen Verunreinigungen beeinträchtigen sogar noch am nächsten Tag die Lebensqualität der Bewohner des Grätzels. Jetzt müssen die Stadt- und Bezirksverantwortlichen rasch und in enger Kooperation mit der Polizei rigorose und nachhaltige Maßnahmen - durch verstärkte Kontrollen, andauernde Polizeipräsenz und entsprechende Strafen -veranlassen. Denn einerseits müssen die Freier abgeschreckt und andererseits muss dieser Entwicklung endlich ein Riegel vorgeschoben werden, so Kowarik.

Weiters schlägt der FPÖ-Bezirksobmann abermals die Änderung des Wiener Prostitutionsgesetztes vor, wonach grundsätzlich die Anbahnung der Prostitution verboten ist und definierte Ausnahmebereiche per Verordnung festgelegt werden können. Somit wäre die derzeitig unüberschaubare rechtliche Situation eindeutig. Nun wird sich hoffentlich auch zeigen, ob der neue Bezirksvorsteher den Anrainern -so wie er es versprochen hat - wirklich helfen kann und will, meint Kowarik abschließend. (Schluß)paw

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