Vilimsky: 850.000 Euro für ÖBB-Huber sind Kriegserklärung an Moral und Anstand!

Rot-schwarzes System führt Österreich in Richtung Totalverlotterung der politischen Nomenklatur

Wien, 21-04-2008 (fpd) - 850.000 Euro, knapp 12 Millionen
Schilling an ÖBB-Chef Huber sind eine Kriegserklärung an Moral und Anstand. Dies stellt zudem eine nackte Provokation für den Bahnkunden und Steuerzahler dar, empört sich FPÖ-Generalsekretär und Verkehrssprecher NRAbg. Harald Vilimsky. ****

Diese Regierung bzw. das rot-schwarze System führe unser Österreich in Richtung Totalverlotterung der politischen Nomenklatur. Das letzte Wort ist für uns in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen. Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten überprüfen lassen, dies zu bekämpfen, die Verantwortung dafür festzumachen sowie die Öffentlichkeit breit über diesen Skandal ersten Ranges aufklären. Ein kleiner Teuerungsausgleich für die Bevölkerung ist dieser Regierung nichts wert, knapp 12 Millionen Schilling für den Chef der schwer defizitären Bahn sind für rot-schwarz aber kein Problem. "Schäbig" sei für derartiges bloß nur noch ein magerer Hilfsausdruck, so Vilimsky.

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