LHStv. Dörfler sieht ersten Erfolg bei Kinderbetreuung

Verhandlungen mit allen Bundesländern werden neu aufgenommen - Bisherige Regelung war nicht praxistauglich

Klagenfurt (LPD) - Wie Medienberichten zu entnehmen ist, ist nun Frauenministerin Doris Bures doch bereit, die seit Monaten diskutierte 15a-Vereinbarung zum Ausbau der Kinderbetreuung und Sprachförderung neu zu verhandeln. Und nun sollen auch jene Bundesländer wieder zurück zum Verhandlungstisch, die die Vereinbarung bereits unterschrieben haben.

Kinderbetreuungsreferent LHSTv. Gerhard Dörfler: "Diese Signale sind erfreulich, dass wir nun auf der sachpolitischen Ebene verhandeln, da sich ja die Experten aller Bundesländer schon im Dezember einig waren, dass der vom Bund vorgegebene Entwurf für die Länder nicht umsetzbar ist."

Dörfler fordert ja bereits seit August des Vorjahres, dass auch die Tagesmütter in die Förderung des Bundes mit aufgenommen werden, da diese eine wichtige und familiennahe Form der Kinderbetreuung darstellen.

Der Familienreferent fordert daher weiterhin die Förderung der Tagesmütter einerseits und klare Regelungen der Fördergelder andererseits, sodass diese wirklich genutzt werden können und den Familien und Kinder zugute kommen. "Der bisherige Vorschlag des Bundes war nicht praxisnah und daher für die Bundesländer inakzeptabel", so Dörfler. Von der neuen Verhandlungsrunde, die nächste Woche stattfindet, erhofft sich Dörfler ein zufrieden stellendes Ergebnis.
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