VP-Korosec: OP-Anmeldesystem auf Druck von ÖVP Wien-Kampagne eingeführt

Wien (VP-Klub) - "Hätte die ÖVP Wien das Problem der überlangen Wartezeiten auf planbare Operationen in Wiener Spitälern im letzten Jahr nicht thematisiert, hätte Wehsely mit Sicherheit kein transparentes OP-Wartelistenmanagement eingeführt. Dieses war schließlich unsere zentrale Forderung unserer Kampagne", kommentiert LAbg. Ingrid Korosec, Gesundheitssprecherin der ÖVP Wien, entsprechende Jubelmeldungen der Wiener Gesundheitsstadträtin.

Bei der eigens für von überlangen Wartezeiten betroffenen Patientinnen und Patienten eingerichteten Telefonhotline hätten sich über 300 Wienerinnen und Wiener gemeldet. "Die Patientinnen und Patienten sprachen von Wartezeiten für eine Hüftoperation von weit mehr als sechs Monaten. Viele berichteten außerdem von dem Verdacht, Privatversicherte würden vorgezogen werden", listet Korosec die Ergebnisse der ÖVP-Kampagne auf.

Kontrollamt prüft auf Initiative der ÖVP Wien OP-Wartelistenmanagement

"Wehselys Motiv, das Wartelistenmanagement ausgerechnet jetzt einzuführen, dürfte nicht zuletzt auch die nun anstehende Kontrollamtsprüfung der OP-Terminvergabe sein", verweist die Abgeordnete auf einen entsprechenden Antrag der ÖVP Wien vom Spätherbst. Schließlich sei das Problem schon seit Jahren bekannt.

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