Amon: Molterer hat Recht – Familien ins Zentrum der Entlastung rücken

Ult.: Familiensplitting nach österreichischem Zuschnitt hat volle Unterstützung des ÖAAB =

Wien, 21. April 2008 (ÖVP-PK) „Familien müssen entlastet werden, weil es einfach wichtig ist“, sagt ÖAAB-Generalsekretär und ÖVP-Sozialsprecher Werner Amon und stellt dabei klar, dass der ÖAAB „voll und ganz hinter dem Ziel von ÖVP-Bundesparteiobmann Finanzminister Wilhelm Molterer steht, die Familien ins Zentrum der Steuerentlastung 2010 zu rücken“. ****

Es sei „ein Vorhaben von allerhöchster Wichtigkeit, dass Familien mit Kindern im Rahmen der geplanten Steuerentlastung 2010 spürbar entlastet werden“, so Amon weiter. „Eine verantwortungsvolle Familien- und Steuerpolitik kann sich den Problemen, die Familien mit Kindern haben, mit Lösungsmodellen stellen, um nicht zuletzt auch einen möglichen Trend in der demographischen Entwicklung herbeiführen zu können. Daher ist jede Maßnahme, die Familien mit Kindern entlastet und fördert, ein wichtiger und richtiger Schritt“, betont Amon.

Der ÖAAB habe sich seinerseits bereits in der Denkwerkstätte „plattform21“ intensiv mit dem Thema Familienentlastung beschäftigt, und das Modell des Steuersplittings im Sinne eines steuerfreien Existenzminimums für jedes unversorgte Familienmitglied entwickelt. Ziel dieses Modells sei es, dass „ein Absetzbetrag für jedes Familienmitglied in einem Haushalt mit Kindern geltend gemacht werden kann, das kein eigenes Einkommen bezieht“, erklärt Amon. Da dieser Absetzbetrag - der entweder voll von einem (Ehe-)Partner geltend gemacht oder in Doppelverdienerhaushalten auf beide Einkommen aufgeteilt werden
kann - im Rahmen der Lohnverrechnung berücksichtigt sein soll, würde den Familien sofort mehr Geld zur Verfügung stehen. „Das ist ein Modell, das den Anforderungen an ein modernes,
familiengerechtes Steuersystem entspricht und die Familien zielgerecht fördert“, betont Amon.

„Ziel muss es sein, ein für die Familien Vorteile bringendes Steuersystem zu etablieren, dass neben einem Familiensplitting nach österreichischem Zuschnitt, wie eben das steuerfreie Existenzminimum für unversorgte Familienmitglieder, auch eine langjährige ÖAAB-Forderung, nämlich die Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten, impliziert“, so Amon. „Vizekanzler Finanzminister Molterer ist ein Garant dafür, dass die Steuerentlastung 2010 ein weiterer Meilenstein einer erfolgreichen Familienpolitik in Österreich wird. Vom ÖAAB hat er dafür die vollste Unterstützung“, schließt Amon.

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