GROSZ: Golden Handshake für ÖBB-Chef Huber?

Kein Steuergeld für Faymanns Postenschacher in ÖBB!

Wien 2008-04-21 (OTS) - "Es ist nicht einzusehen, warum jetzt der ohnehin gepeinigte Steuerzahler für die Umfärbungspläne von SPÖ-Verkehrsminister Faymann aufkommen soll. Wenn Faymann statt den bisherigen ÖBB-Vorständen reihenweise rote Parteigünstlinge unterbringen will, ist dies ohnehin schon schlimm genug. Dass aber jetzt anscheinend der Steuerzahler für Mega-Abfertigungen die Zeche zahlen muss, ist der Gipfel der Frechheit", kritisierte heute BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz, angesichts des heute offiziell bekannt gewordenen Rückzuges von ÖBB-Chef Huber.

Das BZÖ fordert eine sofortige Stellungnahme des zuständigen Verkehrsministers Faymann. "Sollten die bisherigen ÖBB-Vorstände tatsächlich vertragswidrige Handlungen gesetzt haben, sollte diesen ein Fußtritt verpasst, aber sicher keine hohen Abfertigungen gezahlt werden. Das BZÖ wird im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage die Kosten dieser roten Umfärbeaktion eruieren und veröffentlichen", kündigte Grosz an.

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