Zanon zu Familiensplittung: „Modell Österreich muss auf vielen Ebenen greifen!“

Bündelung von Maßnahmen zur Entlastung und Förderung von Familien und Stärkung der Frauen

Wien, 21. April 2008 (ÖVP-PD) Die stv. ÖVP-Bundesparteiobfrau Elisabeth Zanon begrüßt die Ankündigung, ein österreichisches Modell des Familiensplittings erarbeiten zu wollen. "Ein solches muss mehrere Aufgaben erfüllen und sowohl zur Entlastung und Förderung unserer Familien, als auch zur Stärkung der Frauen beitragen", betont Zanon. Dies könne sehr wohl durch die Bündelung von Maßnahmen wie der Einführung von Frei- und Absatzbeträgen sowie der Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten erreicht werden. ****

"Wir müssen darauf achten, hier eine breite Form der Unterstützung zu ermöglichen, die Familie in all ihren Facetten erfasst und stützt. Wir dürfen hier nicht manche ausschließen, sondern müssen viele miteinbeziehen. Schließlich wollen wir ein Modell, das auch Signalwirkung hat und den Dank gegenüber unseren Familien zum Ausdruck bringt. Dies hat enorme gesellschaftspolitische Dimension", so Zanon weiter. "Familien und Kinder sind der wichtigste Bestandteil unserer Gesellschaft.
Schauen wir jetzt mit einem durchdachten Modell des Familiensplittings darauf, dass dies auch in Zukunft so ist", erklärt Zanon. In jedem Fall einer steuerlichen Begünstigung durch Familiensplitting muss der Grundsatz der Wahlfreiheit für die betroffenen Mütter aufrecht bleiben. Niemand in der ÖVP will Frauen zurück an den Herd drängen, sondern im Sinne der Gleichberechtigung Frauen ein weiteres notwendiges Instrument zur qualitätsvollen Betreuung ihrer Kinder in die Hand geben, schließt Zanon.

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