Kössl: Keinerlei Manipulationsmöglichkeit bei Kriminalitätsstatistik

Delikte werden lückenlos und einwandfrei erfasst

Wien, 21. April 2008 (ÖVP-PK) „Der parteipolitisch motivierte Versuch der FPÖ, tausende vorbildlich arbeitende Beamte der Manipulation zu beschuldigen, ist auf das Schärfste zurückzuweisen“, so ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kössl in Richtung FPÖ-Chef Strache. Fakt ist: Die ca. 27.000 Beamten, die die Kriminalitätsstatistik einzeln befüllen, können weder selbst manipulieren, noch manipuliert werden. Durch das elektronische System werden alle Delikte erfasst, ein "Vergessen" gibt es im Gegensatz zu früher nicht mehr. ****

Das Anzeigeverhalten hat sich in den letzten Jahren - im Gegensatz zu den von Strache aufgestellten Behauptungen - eher gesteigert, betont der Sicherheitssprecher, der auf eine deutliche Steigerung in einigen Deliktsbereichen verweist. „Dazu haben auch neue Tatbestände beigetragen.“ Mit der Strafprozessordnung Neu ist eine online-Verbindung zwischen ermittelnder Polizeidienststelle
und den justiziellen Dienststellen gegeben. Bedingung für diese online-Ermittlungsbasis ist, dass von der Polizeidienststelle bereits bei Bekanntwerden eines Deliktes ein elektronischer Akt zu jedem angelegt worden ist. „Damit ist jedes Delikt auch automatisch erfasst und garantiert eine lückenlose und einwandfreie statistische Aufbereitung der Kriminaldelikte“, schließt Kössl.

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