Bartenstein und Faymann: Österreichs Forschungsquote mit kräftigem Zuwachs

Wien (OTS) - "Unsere Forschungsprogramme zeigen große Wirkung. Die Forschungsquote Österreichs wird heuer bereits 2,63 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmachen nach 2,55 Prozent im Jahr 2007. Österreich ist mit zügigem Tempo unterwegs zum Ziel von 3 Prozent bis 2010", sind sich Wirtschaftsminister Martin Bartenstein und Infrastrukturminister Werner Faymann heute, Montag, anlässlich der jüngsten Prognose der Statistik Austria einig.

Demnach werden die privat finanzierten Forschungsausgaben heuer 64,1 Prozent ausmachen. Auch in Hinblick auf die Verteilung der Forschungsausgaben - ein Drittel von öffentlicher Hand und zu zwei Drittel aus privater Finanzierung - sei Österreich gut unterwegs, so die beiden Minister.

Erfreulich sei zudem die Zunahme bei Unternehmens-Forschung. Während die Zahl der Unternehmen mit eigener F&E zwischen 2004 und 2006 um mehr als 12 Prozent zugelegt hat, erhöhten sich die F&E-Ausgaben im selben Zeitraum um mehr als 20 Prozent.

In den vergangenen 25 Jahren ist die Forschungsquote Österreichs kontinuierlich angestiegen. 1981 lag sie noch bei 1,13 Prozent. Zum Vergleich die EU-Daten: der Durchschnitt der EU15 lag 2006 bei 1,91 Prozent, jener der EU-27 bei 1,84 Prozent.

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