VP-Hammerer: Betonwüste Mariahilfer Platzl war kein Bürgerwunsch

Wien (OTS) - "Die Bürgerinnen und Bürger nach Ihren Wünschen zu befragen, ist sehr positiv, leider hat aber BV Renate Kaufmann die Wünsche der Mariahilfer/innen nicht umgesetzt. Anstatt das Mariahilfer Platzl zu begrünen, entstand eine hässliche Betonwüste", so der Obmann der ÖVP Mariahilf Gerhard Hammerer in einer Replik auf die heutige Aussendung der Rathauskorrespondenz.

Gerhard Hammerer: "Nicht nur bei den Anrainerinnen und Anrainern herrscht Fassungslosigkeit, was letztlich aus dem Mariahilfer Platzl geworden ist. Die ÖVP Mariahilf hat schon bei der Projektpräsentation davor gewarnt, dass ohne zusätzliches Grün das Mariahilfer Platzl zum zweiten Schwarzenbergplatz wird. Genau das ist leider eingetreten:
statt dem geforderten Grünraum "verschönern" nun rote Stangen den Platz - keine Bürgerin, kein Bürger kann sich erinnern, dies jemals gefordert zu haben."

"Und wenn die SPÖ Mariahilf schon so viel Wert auf das Urteil der Bürger/innen legt, warum wurden dann die Mariahilfer/innen nicht gefragt, ob sie eine Umbenennung in Christian Broda Platz wollen? Die Begründung der SPÖ Mariahilf, der ehemalige Justizminister Broda hätte die Straffreiheit von Homosexualität ermöglicht, ist an den Haaren herbeigezogen. Wenn man überhaupt eine Neubenennung des Mariahilfer Platzls ins Auge fasst, dann sollten Männer oder Frauen ausgewählt werden, die sich im oder um den Bezirk bleibende Verdienste erworben haben", so Hammerer abschließend.

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