GROSZ zu Gusenbauer: Wer ist an Pfeifkonzert diesmal schuld?

Ewige Anbiederei Gusenbauers an Sport-Erfolge unerträglich

Wien (OTS) - "Angesichts des Pfeifkonzerts, das SP-Bundeskanzler Gusenbauer gestern im Hanappi-Stadion einmal mehr entgegengebracht wurde, dürfte man innerhalb der SPÖ wieder einmal auf hysterische Tätersuche gehen. Nachdem die SPÖ beim letzten Schladminger Pfeifkonzert die ÖVP in Verdacht hatte, stellen sich Gusenbauer, Kalina und Co. diesmal vielleicht die Frage, ob es grün-weiß verkleidete Schwarze oder ohnedies bereits sozialdemokratische Rapid-Fans waren. Herrn Gusenbauer sei ins Stammbuch geschrieben, dass es sportbegeisterte Menschen satt haben, dass der erfolg- und glücklose Umfallerkanzler von einem Sportevent zum anderen hechelt, nur um sein glückloses Politikerdasein mit sportlichen Erfolgserlebnissen Anderer aufzuhellen", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in einer Reaktion zum blamablen Auftritt des Bundeskanzlers bei der Meisterfeier des österreichischen Fußballmeisters 2008 Rapid Wien im Wiener Gerhard Hanappi Stadion.

Gusenbauer sollte endlich daran gehen, Arbeit und Leistung für das Land und seine Menschen zu zeigen anstatt zu versuchen an sportlichen Leistungen mitzunaschen, an denen er keinerlei Beitrag geleistet hat.

Der BZÖ-Generalsekretär gratulierte dem SK Rapid Wien zum gestrigen erfolgreichen Abschluss der "Mission 32". "Rapid ist bewusst den Weg mit jungen Spielern gegangen und hat sich den Erfolg verdient. Ich wünsche dem österreichischen Rekordmeister alles Gute für die Champions League Qualifikation", so Grosz abschließend.

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