Kickl: Gusenbauer erntet erneut zornige Bürgerreaktionen

Nach Meisterschaftsspiel in Hütteldorf ließen die Menschen den Kanzler spüren, was sie von seiner Politik halten

Wien (OTS) - Das gestrige Pfeifkonzert für Bundeskanzler
Gusenbauer nach dem Meisterschaftsspiel in Wien-Hütteldorf sei nunmehr - nach ähnlichen Reaktionen begeisterter Sportfans in Schladming und Kitzbühel - ein weiterer Beweis spontaner Bürgerreaktionen auf den Kanzler, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Von organisierten Auftritten vermeintlicher Gusenbauer-Gegner könne da wohl nicht mehr die Rede sein.

Kickl rät Gusenbauer, sich bei Sport-Veranstaltungen eben nicht mehr krampfhaft aufzudrängen. Der Bürgerzorn entlade sich automatisch aufgrund der bürgerfremden Politik des Bundeskanzlers. Es sei eine logische Konsequenz, dass die Menschen spontan den Augenblick nützten, ihrem Unmut freien Lauf zu lassen. Grund ihn zu bejubeln, gebe ihnen Gusenbauer ja nicht gerade, so Kickl abschließend, der in diesem Zusammenhang betonte, dass seit der Kanzlerschaft Gusenbauers die soziale Kälte in Österreich einen traurigen Höhepunkt erreicht habe.

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