Papst warnt Jugend...(2)

Behinderte können "Zeichen der Hoffnung" sein

Vor der Begegnung im Park traf Benedikt XVI. in der großen Kapelle des Priesterseminars mit geistig und körperlich behinderten Jugendlichen zusammen. Behinderte können nach den Worten von Papst Benedikt XVI. ein "Zeichen der Hoffnung für jedermann" geben. Sie seien von Gott mit Leben und mit unterschiedlichen Talenten und Gaben gesegnet, unterstrich er bei der Begegnung mit den Jugendlichen. Damit könnten sie Gott und der Gesellschaft auf vielfache Weise dienen.

An der kurzen Begegnung in der Kapelle nahmen rund 50 Kinder und Jugendliche mit Eltern und Betreuern teil. Trotz Verspätung im Programm nahm sich Benedikt XVI. ausgiebig Zeit, um einzelne Kinder zu begrüßen und zu segnen.

Es sei nicht immer leicht, einen Sinn im Leiden und in Schwierigkeiten zu finden, so Benedikt XVI. Dagegen helfe der Glaube, den eigenen Horizont zu öffnen und "das Leben so zu sehen, wie es Gott sieht". Der Papst bat die Behinderten um ihr Gebet. (forts) K200803640
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