"Ich sperr’ dich ein wie Natascha Kampusch....."

Klement: Kampf gegen singende Dreckschleudern wie "Gangster Rapper" Bushido, Massiv & Co!

Wien/Klagenfurt (OTS) - "Brutalo-Bands wie Bushido usw. schrecken vor nichts zurück und verkaufen Aufrufe zur Gewalt und Haß als Kultur. Hier ist die Grenze des Strafrechts längst überschritten, die Exekutive und die Staatsanwaltschaft sind gefordert", stellt der FPÖ - Nationalratsabgeordnete Karlheinz Klement fest.

Zur Veranschaulichung, wozu Bushido & Co. fähig sind, ein verkürztes Zitat aus einem seiner "Kunstwerke": "Ich sperr’ dich ein wie Natascha Kampusch. Die Flasche Schampus mach ich bei der Dritten auf und sage deiner Mama: Nur für Dich, Du dicke Sau! .. Ich mach deinen Pausenhof zum Schlachthof, Panik bricht aus,... die euch so ficken bis ihr euer Blut kotzt. Ich lade das Gewehr und drücke bis zum Anschlag, tut mir leid, denn ich bin sadistisch veranlagt. Ich schau in den Spiegel und ich schau den Teufel an. Was ist jetzt Bitch? Ich scheiße auf deinen Bräutigam!....fick deine Mutter, ist mein kultureller Beitrag!"

Klement wird zum Problem dieser Gangster Rapper (nomen est omen) eine parlamentarische Anfrage an die zuständigen Minister Berger und Kdolsky sowie an Bundeskanzler Gusenbauer stellen: "Ich möchte vom Bundeskanzler und von der Regierung wissen, was sie gegen derartig geschmacklose, brutale sowie zu Gewalttätigkeit, Haß und Verbrechen anstiftende 'Jugend-Idole' wie Bushido zu tun gedenken. Wenn wir etwas gegen die ausufernde Gewalt unter Jugendlichen tun wollen, so müssen wir auch hier einen Riegel vorschieben."

In der Musikszene des sogenannten 'Gangster-Rap' tummeln sich vorwiegend Personen mit Migrationshintergrund, die in ihren Liedern häufig Vergewaltigung, Rassismus, Mord, Frauenverachtung verherrlichen. Das extrem hohe Maß an Aggression in diesen Liedern und Videos richtet sich vor allem gegen die heimische, autochthone Bevölkerung. "Wo bleibt denn hier der Aufschrei von Ministerin Bures, die ja sonst bei solchen Dingen sehr schnell reagiert. Paßt diese Entwicklung vielleicht nicht in das linke Weltbild der guten und anständigen Asylanten und Migranten?" fragt sich Klement und stellt fest:
"Da diese Form von Subkultur eindeutig zu Gewalt, Sexismus und Sadismus usw. aufruft, muß es in Österreich Auftrittsverbote und Verkaufsverbote geben. Diese Art von psychopathischem Giftmüll hat in den heimischen Musikregalen nichts verloren."

Klement fordert die Regierungsparteien auf: "Bekämpfen Sie wirksam die Wurzeln von Gewalt! Die Wahrung der öffentlichen Sicherheit bedeutet auch Vorbeugung vor zukünftigen Gewaltverbrechen! Leben sie Verantwortung, schützen sie unsere Kinder und nicht die 'Rap-Industrie'. Setzen Sie ein Zeichen und tun Sie etwas gegen Täterverherrlichung und Brutalität in der Schule und im Alltag. Eine Antigewalterziehung an unseren Schulen, wie sie derzeit von Ihnen angewandt wird, nutzt nur sehr wenig, wenn die Idole der Jugend weiterhin Haß und Gewalt schön singen dürfen!"

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