GROSZ zu Faymann: SPÖ nimmt ÖBB in Geiselhaft!

Faymann will rotes Wiener Postenschachermodell auf Bundesbahnen umlegen - BZÖ fordert sofortige Entlastung für Pendler

Wien (OTS) - "Das Schweigen von SPÖ-Verkehrsminister Faymann zum grauslichen roten Postenschacher bei den ÖBB ist ein weiterer Beweis dafür, dass hinter den Kulissen eifrigst gemauschelt wird. Faymann -als ehemaliger Stadtrat im roten Wien - will ganz offensichtlich das sozialistische Postenschachermodell Häupls eins zu eins auf die Bundesbahnen umlegen. Es ist eine Schande, mit welcher Präpotenz die Sozialisten das Unternehmen ÖBB in Geiselhaft nehmen und dadurch dem Ansehen der ÖBB und deren Mitarbeitern schädigen", kritisierte heute BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in einer Reaktion auf die Aussagen Faymanns im ORF-Radiojournal.

Grosz zeigte sich empört, dass der SPÖ-Verkehrsminister keinerlei Akzente und Vorschläge für eine Entlastung der zigtausenden Pendler und Autofahrer, die unter den Rekordtreibstoffpreisen leiden, gesetzt habe. Stattdessen habe die rot-schwarze Belastungskoalition die Mineralölsteuer und die Vignettenpreise erhöht.

Der BZÖ-Generalsekretär forderte von Faymann die Umsetzung der hundertprozentigen steuerlichen Absetzbarkeit der Fahrtkosten von und zum Arbeitsplatz sowie die Öffnung sämtlicher Bundes- und Landestankstellen zur Entlastung der Pendler. "Der Preistreiberei der Öl-Multis muss endlich ein Ende bereitet werden", so Grosz abschließend.

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