FPÖ-Bundesparteiobmann Strache gratuliert seinen Süd-Tiroler Freiheitlichen zur Verdoppelung des Stimmanteils

Die zweite Kraft im Land, das macht Mut für die Landtagswahl im Herbst

Wien (OTS) - "Ich gratuliere den Süd-Tiroler Freiheitlichen zu ihrem Traumergebnis", zeigte sich der Bundesparteiobmann der FPÖ HC Strache erfreut vom großartigen Ergebnis, das diese bei der italienischen Kammer-Wahl erreicht haben. "In 5 Gemeinden mehr als 25% der Stimmen, in 11 Gemeinden mehr als 20% und in 30 Gemeinden auch noch über 15% erreicht, das ist ein toller Wahlerfolg. "Darüber hinaus sind die Süd-Tiroler Freiheitlichen fast in allen Gemeinden zur zweitstärksten Kraft angewachsen und haben ihren Stimmenanteil -gemessen am letzten Ergebnis - beinahe verdoppelt", stellte Strache fest. 29.000 Stimmen zeigen eine deutliche Sprache und machen Mut für die Wahlauseinandersetzung im Herbst.

"Die Mannschaft um Pius Leitner und Ulli Mair hat großen Einsatz, Stehvermögen und Charakter gezeigt", so Strache. Obwohl die Freiheitlichen in den vergangenen drei Monaten des Wahlkampfes von der größten Tageszeitung "Dolomiten" tot geschwiegen worden seien, konnte das gute Ergebnis nicht verhindert werden.

Die Freiheitlichen hatten die Vertreter der Südtiroler Volkspartei vor einem Links-Bündnis gewarnt, weil es einer Autonomiepartei nicht gut anstehe und es unglaubwürdig wirke, sich links oder rechts anzubiedern. "Die Menschen in Süd-Tirol haben das SVP-Diktat satt und wollen jene frische und aufrichtige Politik, die durch Leitner und Mair in beeindruckender Weise verkörpert wird", betonte Strache. "Das ist auch der Grund, dass die Freiheitlichen bei den Kammer-Wahlen ihren Stimmanteil von 5,4% auf 9,4% erhöhen konnten. Die doppelbödige Süd-Tirol-Politik, die von SVP und ÖVP getragen wird und die sich auch in diversen Aussendungen in den vergangenen Wochen manifestiert, ist zum Scheitern verurteilt."

"Die klägliche Haltung beider Parteien zum Selbstbestimmungsrecht und der Schutzmachtfunktion Österreichs ist nur ein letzter bedauerlicher Akt in einer langen Liste", sagte Strache und betonte, dass es in diesen Fragen keine Kompromisse geben dürfe. "Für die Landtagswahl im Herbst 2008, drücke ich meinen Landsleuten jedenfalls jetzt bereits beide Daumen, können sie doch erstmals die Wahlliste mit 35 Kandidaten voll ausschöpfen. Damit stehen die Chancen für ein tolles Ergebnis auch hier sehr gut", schloss Strache.

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