BZÖ wird alle erdenklichen Initiativen gegen Grazer Handy-Verbot starten

Amtsfähigkeit Nagls angesichts wichtigerer Probleme in Graz zu hinterfragen

Graz (OTS) - "Ein längst notwendiges Bettelverbot schiebt Nagl zur Seite, Initiativen gegen die Drogenkriminalität lehnt dieser Bürgermeister kategorisch ab, aber wenn es darum geht, Handybesitzer als Kriminelle abzustempeln, ist Nagl vorne mit dabei. Die gesamte Stadt stellt sich daher die berechtigte Frage, ob dieser Bürgermeister noch bei allen Sinnen ist. Angesichts der traurigen Tatsache dass wir in den Grazer Verkehrsbetrieben tatsächliche Probleme gerade mit ethnischen Auseinandersetzungen und der überbordenden Kriminalität haben, aber dieser Bürgermeister lieber über ein Handyverbot diskutiert, muss die Amtsfähigkeit des Bürgermeisters raschest hinterfragt werden", so der steirische BZÖ-Chef und Grazer Gemeinderat Gerald Grosz im Vorfeld der morgigen Einführung des Handy-Verbots in den Grazer Verkehrsbetrieben.

"Wir werden daher alle nur erdenklichen Mitteln und Initiativen wider diese schwarz/grüne Politik der Verblödung ergreifen und laden jetzt schon SPÖ, KPÖ und FPÖ ein, sich an dieser gemeinsamen Allianz zu beteiligen. Das beginnt bei reihenweise dringlichen Anträgen und Anfragen im Gemeinderat, geht über Aktionismus in den öffentlichen Verkehrsmitteln und kann durchaus in einem Entmündigungsverfahren für den Bürgermeister und seine Stellvertreterin an einem ordentlichen Grazer Bezirksgericht enden. Wenn man diesem schwarz/grünen Perchtenpärchen nicht Einhalt gebietet, nehmen sie Graz vom Stromnetz, führen das Nachtwächtersystem wieder ein, verhängen allgemeine Sprechverbote nach 22 Uhr in allen Haushalten und beschließen manch andere Schwachsinnigkeiten", so Grosz abschließend.

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