VP-Stiftner ad Sima: Gefragt sind sinnvolle Umweltmaßnahmen statt Eigen-PR und Kritik am Bund

Wien (OTS) - "Nachdem die Wiener SP-Umweltstadträtin Sima dutzende Fototermine absolviert hat, versucht sie nun die Inhaltslosigkeit ihrer Umweltpolitik mit einem Frontalangriff gegen Umweltminister Pröll zu kaschieren", erneuert ÖVP Wien Umweltsprecher LAbg. Roman Stiftner seine Kritik an den Klimaschutzmaßahmen der Stadt Wien. Die von Sima immer wieder ins Treffen geführte niedrige CO2-Ausstossquote Wiens ist, so Stoftner, nicht der Verdienst der SP-Stadtregierung, sondern die Folge der Abwanderung der emissionsverursachenden Betriebe aus Wien. Ein ökologisches und soziales Ruhmesblatt ist diese Tatsache für die sozialdemokratische Stadträtin sicher nicht.

Alles was die Wiener Stadtregierung bisher in Sachen Klimaschutz unternommen habe, sei weitgehend wirkungslos geblieben, habe aber für umso mehr Chaos und Steuergeldvernichtung gesorgt, erinnert Stiftner an die Tempo 50 Regelung mit der Sima in kongenialer Kooperation mit ihrem Genossen SP-Verkehrsstadtrat Schicker den Feinstaub in Wien bekämpfen wollte.

"Für Umwelt und Klimaschutz bringen Simas fototechnische PR-Aktionen gar nichts. Gefragt sind sinnvolle Maßnahmen mit nachhaltiger Wirkung", so Stiftner, der in diesem Zusammenhang attraktive Förderungen für den Einsatz alternativer Energien, insbesondere der Solarenergie, verstärkte Maßnahmen im Bereich der Wärmedämmung, aber auch im Bereich Verkehr fordert.
Abschließend erinnert der Wiener ÖVP-Umweltsprecher an den auf Bundesebene vereinbarten Koalitionsfrieden, den sich nach dem Motto "Arbeiten statt Motzen" auch die Wiener SP-Umweltstadträtin zu Herzen nehmen sollte.

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