VIBT-Muthgasse nimmt Gestalt an

Gleichenfeier anlässlich der abgeschlossenen Rohbauarbeiten

Wien (OTS) - Im Rahmen einer Gleichenfeier präsentierte Vizebürgermeisterin Mag. Renate Brauner gemeinsam mit Wissenschaftsminister Dr. Johannes Hahn und der Rektorin der Universität für Bodenkultur, DI Dr. Ingela Bruner, am Montag die abgeschlossenen Rohbauarbeiten des neuen Institutsgebäudes für das Vienna Institute of Bio Technology (VIBT) in der Muthgasse in Heiligenstadt.

Wien als Drehscheibe zwischen Ost und West

Vizebürgermeisterin Mag. Renate Brauner betonte, dass eine Wirtschaftsmetropole ohne Forschung und Innovation im internationalen Wettbewerb nicht reüssieren könne. Gerade deshalb seien die Bereiche "Wissenschaft, Forschung, Innovation" für die Stadt Wien in ihrer geopolitisch günstigen Lage als Drehscheibe zwischen Ost und West ein zentrales Thema. Diese Aufgabe könne die Stadt in Zusammenarbeit mit anderen Interessensgruppen wie etwa den Universitäten erfolgreich bewältigen. Die BOKU habe in den letzten Jahren großen Fortschritt bewiesen und an Stellenwert gewonnen. Darüber hinaus verfolge sie eine sehr klare Strategie, die sich bestens in die Strategie der Stadt Wien einfüge. Daher sei der Standort Muthgasse "einerseits ein Symbol für diese Strategie, andrerseits sei er auch Zeichen guter Zusammenarbeit, wie sie in der Stadt Wien stattfände", so Brauner.

30.000 Quadratmeter Geschoßfläche

Univ. Prof. Dr. Hubert Dürrstein (BOKU) bezeichnete die Beziehung zwischen der Universität für Bodenkultur und dem Standort Muthgasse als "zukunftsorientierte Liaison aus Tradition und Innovation": Vereint werden Institute der Universität für Bodenkultur, die sich mit Schlüsseltechnologien für die Zukunft befassen. "Um eine Brücke von der Wissenschaft zur Wirtschaft zu schlagen", werde es auch Raum für Start-up-Unternehmen und andere Biotech-Firmen geben. Insgesamt wurden 30.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche für die Nutzung durch den universitären und nichtuniversitären Bereich errichtet.

Stadt Wien investiert 10 Millionen in Gerätepool

Eine wesentliche Standortinitiative leistete die Stadt Wien mit einer Investition von zehn Millionen Euro in einen mit insgesamt 13 Millionen dotierten Gerätepool. Dieser soll die Bereitstellung spezifischer und kostenintensiver Technologien gewährleisten.

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