ÖH: Erfreut über geplante UG-Ausgestaltung

Offener Zugang zum Master und ausgewogenere Gewichtung im Senat

Wien (OTS) - In Reaktion auf die heutige Aussendung von Wissenschaftssprecher Josef Broukal zeigt sich die Österreichische HochschülerInnenschaft erfreut über die wahrscheinliche Ausgestaltung der Novellierung des Universitätsgesetzes. "Für die Studierenden ist es sehr positiv, dass nun endlich Klarheit in Bezug auf den Masterzugang herrscht und vor allem, dass der Zugang nun offen gestaltet wird. Wir freuen uns daher sehr über dieses Verhandlungsergebnis", so Lisa Schindler (ÖH-Vorsitzteam).

"Darüber hinaus sind wir positiv überrascht, dass es zu keiner wesentlichen Stärkung des Universitätsrats kommt. Für uns wäre eine Abschaffung dieses Gremiums zwar noch immer die sinnvollste Lösung, aber zumindest wird der Senat nicht völlig seiner Kompetenzen beraubt und spielt auch weiterhin eine maßgebliche Rolle in der Rektoratsbestellung", betont Verena Czaby vom ÖH-Vorsitzteam.

Auch Hartwig Brandl (ÖH-Vorsitzteam) zeigt sich mit den voraussichtlichen Änderungen zufrieden: "Es freut uns sehr, dass nun offensichtlich die absolute Mehrheit der Kurie der ProfessorInnen im Senat abgeschafft wird, das trägt maßgeblich zu einer demokratiepolitischen Aufwertung des Gremiums bei. Dabei wäre es uns aber natürlich besonders wichtig die Kurie der Studierenden zu stärken. Mittel- bis langfristig muss außerdem eine gemeinsame Kurie der Lehrenden angestrebt werden."

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