Rinner: Erhöhung des Katastrophenfonds hilft schnell und damit doppelt

Dank an die zahlreichen HelferInnen

Wien (SK) - "Die Lebensgrundlage vieler Menschen wurde durch die Orkane "Emma" und "Paula" vernichtet, jetzt ist Österreich gefordert, ihnen zu helfen. Hier gilt, wer schnell hilft, hilft doppelt", so kommentiert SPÖ-Abgeordnete Sylvia Rinner die heutige Änderung des Katastrophenfondsgesetzes, mit dem die Bundesregierung ermächtigt wird, die Mittel des Fonds zur Bewältigung von Naturkatastrophen künftig erforderlichenfalls zu verdoppeln. ****

Nachdem die Orkane 2008 über das Land gezogen waren, bot sich auch im Heimatbezirk der Abgeordneten ein Bild der Zerstörung, das bis heute nicht gänzlich beseitigt ist. "Wenn man durch die waldreichen Gemeinden in meinem Bezirk Graz-Umgebung fährt, so kann man sich nicht vorstellen, dass sich das Landschaftsbild so plötzlich verändert kann. Waldstücke schauen aus wie gerodet, starke Bäume liegen wie Streichhölzer geknickt am Boden", erzählt Rinner aus ihren Erfahrungen. "Die menschlichen Tragödien können keine finanziellen Mittel wiedergutmachen, aber die notwendige Hilfe zum Wiederaufbau wird so schnell wie möglich gebraucht."

Besonders bedankt sich Rinner bei den zahlreichen HelferInnen. "Feuerwehren, Bundesheer, die MitarbeiterInnen der Stromwirtschaft und die vielen freiwilligen HelferInnen - alle haben selbstlos mit angepackt und Übermenschliches geleistet. Wir können in Österreich sehr stolz auf diese Menschen sein, und ich sage einfach nur: Danke!" (Schluss) wf/mm

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