Jenewein: David Ellensohn schwätzt mal wieder…

Stadtrat David Ellensohn ist offenbar vom Verfolgungswahn getrieben!

Wien, 8-04-2008 (fpd) - David Ellensohn schwätzt mal wieder. Weder bei der Demonstration in der Brigittenau, noch bei der Kundgebung gegen den Vertrag von Lissabon haben sich jene Szenen abgespielt, die der grüne Herr Stadtrat so gerne herbeireden möchte. Es sei jedoch schier unglaublich, daß er, Ellensohn, tausende von besorgten Menschen als Neonazis diffamiere und damit in ein Eck zu stellen versuche. Es mag Neonazis in Österreich geben - diese finden sich jedoch zum Großteil in der wirren Phantasie des Grünen Wiener Stadtrates wieder, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Hans-Jörg Jenewein, in einer Reaktion auf die Aussagen von David Ellensohn.

Interessant sei in diesem Zusammenhang, daß Ellensohn offenbar auf Grund von äußeren Erscheinungsbildern auf die politische Einstellung von Menschen schließen könne. Dies sei insofern entlarvend, da schon in der Vergangenheit autoritäre Systeme sich diese Eigenschaft zu Nutze machten. Offenbar möchte er, Ellensohn, gleich eine Präventivhaft für all jene Menschen, die ihm nicht zu Gesicht stehen, so Jenewein. Faktum sei, daß die FPÖ weder mit Neonazis demonstriere, noch diese salonfähig mache, da bei den von Ellensohn genannten Veranstaltungen solche Personen überhaupt nicht anwesend waren. Der grüne Stadtrat ist offenbar von politischem Verfolgungswahn getrieben, so Jenewein abschließend. (Schluß)

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