Bezirksmuseum Währing: Schubert-Schau geht zu Ende

Wien (OTS) - Einst weilte der Tondichter Franz Schubert öfter im 18. Bezirk. Das Bezirksmuseum Währing (Wien 18., Währinger Straße 124) zeigt derzeit die Sonder-Ausstellung "Schubert in Währing". In dieser Schau dokumentiert die Museumsmannschaft mannigfaltige Beziehungen des Komponisten zu Währing. Tafeln mit Bildmaterial und Texten geben Auskunft über das Geschehen in früheren Tagen. Original-Instrumente und andere Objekte aus der Schubert-Zeit erinnern an den bedeutenden Tonsetzer. Die Ausstellung ist nur noch am Donnerstag, 10. April (18 bis 20 Uhr), und Sonntag, 13. April (von 10 bis 12 Uhr), zu besuchen. Der Zutritt ist gratis.

Gestalter der Schau sind die Währinger Bezirkshistoriker Paul Katt und Doris Weis. Ein Katalog (Beiträge: Dr. Rita Steblin, Dr. Gerhard Stradner, Dr. Heinz Poschacher) rundet die hübsch arrangierte Ausstellung ab. Gegen eine Spende von 5 Euro wird die Publikation in den Museumsräumlichkeiten an Interessierte abgegeben. Ein besonders interessantes Exponat ist ein Flügel aus der Schubert-Ära. Darüber hinaus kann man eine Trompete, eine Klarinette, eine Flöte sowie eine Geige aus dieser Zeit bewundern. Der Tonkünstler Schubert brachte in der Jugend viel Zeit bei der Verwandtschaft in Währing zu. In späteren Jahren besuchte der Musikus im Sommer wiederholt den Vertrauten Franz von Schober im 18. Bezirk. Häufig frequentierte Franz Schubert die Lokalität "Zum Biersack" (Kutschkergasse, Gentzgasse). Der Komponist wurde auf dem "Währinger Ortsfriedhof" bestattet, wo sich jetzt der Schubert-Park befindet.

Allgemeine Informationen:

o Bezirksmuseum Währing: www.bezirksmuseum.at/waehring/ o Schubert-Park: www.wien.gv.at/ma42/parks/schubert.htm

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