Plassnik: "Ausdruck des dichten Verbindungsnetzes zwischen Wien und Bratislava"

Außenministerin begrüßt österreichisch-slowakische Kandidatur für Verwaltungssitz des EIT

Wien (OTS) - "Europa rückt immer näher zusammen. Das kommt durch die gemeinsame Kandidatur für den EIT-Verwaltungssitz wieder klar zum Ausdruck. Wien und Bratislava sind ideale Partner. Nur sechzig Kilometer voneinander entfernt und miteinander verbunden durch ein dichtes Netz von Schienen, Wasserwegen und Strasse", so Außenministerin Ursula Plassnik zur gemeinsamen Kandidatur von Österreich und der Slowakei für den Verwaltungssitz des Europäischen Innovations- und Technologieinstituts (EIT).

Das EIT ist ein Zusammenschluss von Forschungsinstitutionen, Universitäten und Unternehmen mit Kontakten zur Wirtschaft. Sein Verwaltungsrat ist die Koordinierungs- und Vernetzungsstelle: "Mit dem EIT werden die kreativsten Köpfe Europas optimal vernetzt. Das bringt einen konkreten Mehrwert für Forschung und Entwicklung und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union. Das kommt den Bürgerinnen und Bürgern Europas zugute, denn eine starke Wirtschaft ist der Schlüssel zu Wohlstand und Wachstum in Europa", so Plassnik.

"Zwischen Wien-Bratislava gibt es noch ein großes Potential für weitere Kooperationen im Forschungs- und Wirtschaftsbereich. Eine erfolgreiche slowakisch-österreichische Kandidatur ist ein positives Signal für die gesamte Region und würde weitere wichtige Impulse für eine noch engere Zusammenarbeit geben", so die Außenministerin.

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für europäische
und internationale Angelegenheiten
Presseabteilung
Tel.: ++43 (0) 50 1150-3262, 4549, 4550
Fax: ++43 (0) 50 1159-213
abti3@bmeia.gv.at
http://www.aussenministerium.at
http://www.bmeia.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | MAA0001