BO Amann lehnt Vermögenszuwachssteuer entschieden ab!

Vergreift euch nicht am Mittelstand, denn er zahlt schon zu viel für unser Land!

Wien (OTS/RFW) - Als steuerpolitische Bankrotterklärung bezeichnet der RFW-Bundesobmann und freiheitliche Wirtschaftssprecher im Vorarlberger Landtag, Ing. Fritz Amann, die Vorschläge zur Einführung einer Vermögenszuwachssteuer.

Amann dazu: "Unter der Führung dieser Regierung wird das Unternehmen Österreich noch zu einem Sanierungsfall. Obwohl Rekordeinnahmen aufgrund der noch guten Konjunktur bei den Steuereinnahmen erzielt werden, steigen die Staatsschulden stetig. Für den Rekordschuldenstand von 164 Mrd. Euro muss der Steuerzahler heute schon 7 Mrd. Euro jährlich für den Zinsendienst aufbringen. Anstatt das Budget zu sanieren, wurden im Bereich Gesundheit und Verwaltung weitere Milliarden an öffentlichen Geldern verschleudert und das, obwohl auch in diesem Bereich dauernd die Abgaben erhöht werden. Anstatt aber mit neuen Rezepten den Steuerbelastungswahnsinn im Lande zu bekämpfen, werden wieder nur neue Quellen angezapft, die unserem schwindenden Mittelstand auch noch das letzte Hemd ausziehen und diese Perversität lehnt der RFW entschieden ab."

Faktum ist, dass letztlich nur noch 9 Prozent der Leistungsträger in diesem Land für 50 Prozent des Steueraufkommens sorgen. Diese Gruppe liegt schon jetzt durch völlig überzogene Steuerleistungen in der "finanzpolitischen Intensivstation" dieser bürgerfernen Koalition. Jetzt ziehen Gusenbauer und Molterer mit dem kaltschnäuzigen Zugriff auf deren Vermögen auch noch den letzten Stecker zur Überlebensmaschinerie der steuerzahlenden Arbeitnehmerschaft. Das geht eindeutig zu weit, schließlich wird über die KEST und die Spekulationssteuer ohnehin schon abkassiert ohne Ende. Da brauche es keine neuen Abzockermethoden, so der RFW-Bundesobmann.

Dieser Vorschlag ist auch kontraproduktiv, da er alle innovativen Modelle der Mitarbeiterbeteiligung verhindert. Welcher Arbeitnehmer hat noch Interesse sich über Aktien an seiner Firma zu beteiligen, wenn der Staat auch noch den Vermögenszuwachs seiner Leistung wieder abschöpft? Auch die private Pensionsvorsorge wird damit gefährdet, denn treffen wird diese Abgabe nur den schon längst aus dem letzten Loch pfeifenden Mittelstand. Die Großspekulanten mit ihren Firmenzentralen und Fondsgesellschaften werden es wieder einmal verstehen sich schnellstens aus Österreich zu verabschieden. Im Sinne des Mittelstandes aber auch der Steuergerechtigkeit lehnt der RFW diese Beute-Steuer ganz entschieden ab und verlangt erneut die Einführung der fairen und aufkommensgerechten Flat-Tax in Österreich, wie dies in den Reformländern längst praktiziert wird, so der RFW-Bundesobmann, KO Ing. Fritz Amann, abschließend. (Ende)mb

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