LR Schmid: Niemand in Not darf auf der Strecke bleiben

Noch engere Zusammenarbeit zwischen Landesverwaltung und Sozialorganisationen

Bregenz (VLK) - "Wir haben in Vorarlberg schon vor Längerem gemeinsam einen guten Weg eingeschlagen, um hilfsbedürftige Menschen noch besser und rascher unterstützen zu können", betont Soziallandesrätin Greti Schmid. Zu diesem Zweck wollen die Landesverwaltung und die Sozialorganisationen ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren. Darüber hinaus spricht sich Schmid einmal mehr für die möglichst rasche Umsetzung der bedarfsorientierten Mindestsicherung aus.

In den Bezirkshauptmannschaften werden durch das seit einigen Jahren laufende Projekt "Ethik Leistung Fairness" die anspruchsvollen Aufgaben noch besser im Sinne der hilfsbedürftigen Menschen bewältigt. Zudem wird Ende April 2008 in Feldkirch die erste regionale Sozialkonferenz stattfinden, bei der Verwaltung sowie Sozialorganisationen sich zu den laufenden Themen austauschen und im Sinne der hilfsbedürftigen Menschen eine noch engere Zusammenarbeit festlegen werden.

In Vorarlberg wird niemand, der in Not geraten ist, im Stich gelassen, bekräftigt LR Schmid: "Wenn schnelle Hilfe notwendig ist, sind sowohl die Bezirkshauptmannschaften als auch die Caritas wichtige Partner - sei es mit einem finanziellen Vorschuss oder mit Lebensmittelgutscheinen. Wenn es aber um längerfristige Unterstützungen geht, braucht es eine solide Abklärung. Deshalb wollen wir unseren erfolgreich eingeschlagenen Weg fortsetzen", so Schmid.

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