Strache: Bettelverbot: Grünes Herz für Kriminelle statt für Kinder?

Grüne agieren offen gegen den Schutz von wehrlosen Kindern

Wien, 31-03-2008 (fpd) - Warum die Wiener Grünen gegen das Kinderbettelverbot in Wien sind und als einzige Partei gegen das Gesetz zum Schutz der von der osteuropäischen Bettlermafia missbrauchten Kinder gestimmt haben, ist jedem anständigen Bürger ein Rätsel, meint der Wiener FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und fragt sich, was hinter dieser menschenverachtenden Politik steht.

Jeder weiß, dass die Bettelei in Wien größtenteils organisiert ist und keinen sozialen Hintergrund hat. Hier wird die Gutherzigkeit der Menschen ausgenützt und Kinder zur Bettelei gezwungen, die vom Erlös ihrer menschenunwürdigen Tätigkeit nichts bekommen. Das oft in bitterer Kälte "verdiente" Geld streifen nämlich schwerreiche Bandenbosse in Rumänien oder Bulgarien ein.

Das Kinderbettelverbot ist ein guter Anfang gegen diese kriminellen Machenschaften, die für die Grünen offenbar kein Grund zur Besorgnis sind. Wenn 15-jährige Mädchen oder betagte Menschen zum Betteln gezwungen werden, dürfen wir jedoch auch nicht wegschauen. Strache fordert daher ein generelles Bettelverbot für Wien, um die Stadt endlich von der Bettlermafia zu befreien. (Schluss)am

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