FP-Lasar fordert "Aktion scharf" gegen Drogenmafia in Wien

Gezielte Anti-Drogen-Schwerpunkte sowie die Einführung einer Anti-Drogen Polizei sind dringend notwendig

Wien, 31.03.2008 (fpd) - Vor dem Hintergrund der offensichtlich neuerlich ausufernden Dealer- und Drogenszene, die auf Grund der sommerlichen Temperaturen wieder sichtbarer wird, fordert der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. David Lasar die Einführung einer Anti-Drogen Polizei sowie eine "Aktion scharf". Der Dealerszene, die sich derzeit vor allem in der Gegend rund um den Wiener Stadtpark, den Karlsplatz, den Schottenring und rund um das Westbahnhofgelände tummelt, muss ein für alle mal ein Riegel vorgeschoben werden.

Vor allem für die Bewohner dieser Stadt, auch aber für die zur Fußball EM erwarteten Wienbesucher sei der derzeitige Zustand völlig inakzeptabel. Es könne nicht sein, dass man - so wie derzeit - auf offener Straße ohne Probleme innerhalb von wenigen Minuten an Heroin oder Kokain bzw. ähnlich todbringendes Gift herankomme. Eine gezielte Schwerpunktaktion sowie regelmäßige und nachhaltige Kontrollen durch geschulte und zielorientierte Polizeieinheiten sind dringend notwendig, meint Lasar, der sich schon seit langem mit diesem Thema auseinandersetzt.

Ein offenes Geheimnis sei beispielsweise, dass die Straßenbahnlinien 6 und 18 sowie die U-Bahn Linien U6 und U4 nahezu zu jeder Tages und Nachtzeit als "Drogenzüge" unterwegs sind. Eine "Aktion scharf" vor allem in den öffentlichen Parkanlagen, U-Bahnstationen und öffentlichen Verkehrsmitteln wäre sinnvoll und würde das Problem nachhaltig bekämpfen. Ziel einer zukunftsorientierten Drogenpolitik muss die effektive Zerschlagung und repressive Verfolgung der Rauschgifthändler sowie der offenen Szene sein, ist Lasar überzeugt.

Die Verantwortlichen dieser Stadt müssen endlich aufhören den Kopf in den Sand zu stecken und beginnen der todbringenden Gefahr ins Auge zu sehen. Die FPÖ wird sich daher als einzige Alternative auch weiterhin für eine verantwortungsvolle Politik im Sinne der Jugend und ihrer Zukunft einsetzen, schließt Lasar. (Schluss) paw

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003