FP-Guggenbichler: Landes- und Bezirkspolitik ist Sicherheitsrisiko für die Währinger!

Der Bezirksvorsteher Homole, Bürgermeister Häupl und die Landesregierung sind aufgefordert, für die Sicherheit der Währinger zu sorgen

Wien, 31-03-2008 (fpd) - "Wie lange will die rot-schwarze Unsicherheitspolitik noch ihr Unwesen treiben", fragt sich der Bezirksparteiobmann der FPÖ - Währing, Udo Guggenbichler. Erst kürzlich habe ein Banküberfall in der Währingerstraße wieder gezeigt und bewiesen, dass die Sicherheitskonzepte nicht ausreichen. Die Währinger werden mittlerweile im Alltag ständig Opfer und Zeugen von Kriminalität, nicht einmal die Parkanlagen seien mehr sicher!

Rot und Schwarz hätten vollkommen den Bezug zur Bevölkerung verloren haben. Nachdem mittlerweile Bürger aus Währing wegziehen wollen, weil sie sich nicht mehr sicher fühlen, sollten die Verantwortlichen endlich erkennen, dass es bereits fünf nach zwölf sei, empört sich Guggenbichler über die Ignoranz von Bezirksvertretung und Landesregierung. In diesem Zusammenhang sei auch auf die Anfrage der FPÖ vom 13.12.2007 verwiesen. Bedauerlicherweise habe der Bezirksvorsteher die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Es stelle sich die Frage, was noch alles passieren müsse damit Homole endlich handelt.

Die FPÖ Währing spricht die Missstände im Bezirk offen an und fordert eine Planpostenaufstockung der Polizei im 18. Bezirk, sowie zusätzliche Sicherheitsmaßnamen für die Parkanlagen. Außerdem sei ein Sicherheitsgipfel der Polizei mit den Vertretern aller Parteien wie auch den Banken von Nöten. Alle politischen Parteien haben sich für diese berechtigten Anliegen der Währinger auf allen Ebenen einzusetzen und nicht in ihren Funktionen im Dornröschenschlaf dahinzuträumen, betont Guggenbichler.

Währings Einwohner hätten bereits erkannt, dass nur eine Stimme für die FPÖ auch eine Stimme für ihre Sicherheit sei. Die Schläfer von Rot, Schwarz und Grün werden bei den nächsten Wahlen die Rechnung für ihre Untätigkeit präsentiert bekommen. Der einzige Garant für mehr Sicherheit ist und bleibt die FPÖ, stellt Udo Guggenbichler abschließend fest. (Schluss) hn

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