Brinek: ÖVP weiterhin für freie Schulwahl

Erziehungshilfe und Sozialpädagogik am Nachmittag anbieten

Wien, 31. März 2008 (ÖVP-PK) „Die ÖVP ist weiterhin für die freie Schulwahl“, stellt ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Gertrude Brinek klar. Das immer wieder zitierte Phänomen der Gewalt an Schulen, das Eltern, Lehrer/innen und schließlich auch Schüler/innen an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit bringe, solle an den Wurzeln behoben werden, plädiert Brinek. „Dazu braucht es keine verpflichtende Ganztagschule, sondern niederschwellige Angebote an Schulen für jene, die Hilfe brauchen“, so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin. Der schulische Nachmittag sei dafür besonders geeignet. „Wie wichtig ein solches Angebot ist, zeigt die große Nachfrage etwa in den Kindergärten, in denen Erziehungsunterstützung und –hilfe bereits vereinzelt angeboten werden.“ ****

„Damit Hilfe bei auftretenden Erziehungsproblemen gelingen kann, ist das Zusammenwirken von Lehrer/innen, Eltern und Erziehungsexperten bzw. Sozialpädagogen und Sozialarbeitern besonders wichtig“, betont Brinek. Daraus ergebe sich, dass Gemeinden, Länder und Bund zusammenwirken müssen. Nach einem „One-Stop-Shop“-Prinzip organisiert, müsste man mit den bereits bisher dafür gewidmeten Summen auskommen, ist sich die ÖVP-Wissenschaftssprecherin sicher.

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