AC-Service AG, ein Tochterunternehmen der BEKO HOLDING AG, auf starkem Wachstumskurs

Wien (OTS) - Umsatzplus von 25% im Jahr 2007 / EBITA von 1,3 Mio. auf 2,1 Mio. EUR gesteigert / Gewinnsprung beim Ergebnis pro Aktie / Resultate ohne nicht weitergeführten Bereich ACCURAT / Hohe Investitionen in den weiteren Geschäftsausbau geplant / Positiver Ausblick für 2008

Der im deutschsprachigen SAP-Mittelstandsmarkt führend positionierte IT-Komplettdienstleister AC-Service befindet sich auch weiterhin auf starkem Wachstumskurs. Das Geschäftsjahr 2007 hat AC-Service mit einem Umsatzanstieg von 62,6 Mio. EUR im Vorjahr auf 78,1 Mio. EUR (+25%) in den fortzuführenden Geschäftsbereichen abgeschlossen. Hauptträger des anhaltend starken Wachstums sind die Erlöse aus Consulting Leistungen von 30,6 Mio. EUR (+23%), aus Outsourcing Services (einschließlich Softwarewartung) von 23,8 Mio. EUR (+18%) sowie aus SAP-Lizenzen von 12,7 Mio. EUR (+29%).

»Mit diesen Resultaten haben wir die Umsatzerwartungen deutlich übertroffen und dürften im deutschsprachigen SAP-Mittelstandsmarkt mit zu den am schnellsten organisch wachsenden Komplettdienstleistern zählen«, resümiert AC-Service Vorstandssprecher Lars Landwehrkamp. »Der erneut starke Umsatzanstieg bei den SAP-Lizenzen stärkt unsere Kundenbasis für die Zukunft, denn daraus resultieren wiederkehrende Erlöse aus Softwarewartung und zusätzliches Potenzial für mehrjährige Outsourcing- und Managed Services-Verträge«, berichtet Stefan Land. Land wurde mit Wirkung zum 1. April 2008 zum neuen Finanzvorstand der AC-Service AG berufen und löst Marco Fontana ab, der zum 31. März 2008 ausscheidet.

Der EBIT des Geschäftsjahres 2007 beträgt 1,0 Mio. EUR (Vorjahr:
0,3 Mio. EUR) und enthält Abschreibungen in Höhe von insgesamt 3,3 Mio. EUR (Vorjahr: 2,7 Mio. EUR). Darin enthalten sind Abschreibungen auf sonstige immaterielle Vermögenswerte von unverändert etwa 1,0 Mio. EUR. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte (EBITA) beträgt 2,1 Mio. EUR (Vorjahr: 1,3 Mio. EUR). Damit liegt der Anteil am Umsatz für den EBITA bei 3% (Vorjahr: 2%), für den EBIT bei 1% (Vorjahr: 0%). Beim Ergebnis pro Aktie wurde ein Gewinnsprung von minus 0,46 EUR im Vorjahr auf 0,15 EUR im Geschäftsjahr 2007 erzielt. Die Mitarbeiteranzahl ist von 355 (31.12.2006) auf 425 (31.12.2007) gestiegen. In allen vorgenannten Resultaten nicht enthalten ist der aufgegebene Geschäftsbereich ACCURAT (Human Resource Services), der in 2007 einen Umsatz von 10,4 Mio. EUR (Vorjahr: 10,3 Mio. EUR), einen EBITA von 1,4 Mio. EUR (Vorjahr: 1,1 Mio. EUR) sowie ein Ergebnis pro Aktie von 0,07 EUR (Vorjahr: 0,10 EUR) erzielt hat. Als Folge der Neuausrichtung der Unternehmensstrategie der AC-Gruppe auf den SAP-Mittelstandsmarkt soll dieser Bereich veräußert werden.

Mit dem ungewöhnlich starken Umsatzanstieg in 2006 wie in 2007 wurde der Ausgangspunkt für weiteres Wachstum deutlich nach oben gerückt. Anzeichen auf mögliche konjunkturelle Eintrübungen sind in den Zielmärkten der AC-Gruppe bisher nicht erkennbar. Ohne Berücksichtigung des aufgegebenen Geschäftsbereichs erwartet der Vorstand für 2008 einen Umsatz in einer Bandbreite von etwa 82 Mio. bis 85 Mio. EUR. Die bereits hohen Investitionen und Aufwendungen für den weiteren Ausbau der Geschäftsbasis werden in 2008 nochmals stark ansteigen und ihren Höhepunkt erreichen. Daher rechnet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2008 mit einem EBITA in einer Bandbreite zwischen 2,3 Mio. und 2,7 Mio. EUR - ein Plus von etwa 10% bis 30% gegenüber dem Vorjahr. Die rasch voranschreitende Neuausrichtung zum SAP Komplettdienstleister in Verbindung mit einem integrierten Marktauftritt sollte auch in den folgenden Jahren für weiteres Wachstum sorgen und Wertsteigerungspotenziale schaffen.

BEKO HOLDING AG

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Die BEKO HOLDING AG ist Österreichs größte börsenotierte Holding-Gesellschaft im Technologie-Umfeld. Sie beteiligt sich an einschlägigen Unternehmen und macht ihren Einfluss in Richtung Integration geltend. Dabei positioniert sich die BEKO HOLDING AG als strategische Finanzholding, deren Zweck die Integration mittelgroßer Technologiefirmen in ein besser abgestimmtes größeres Ganzes ist. Ziel der Technologiestrategie 2008+ ist es, als PLM-Supporter Marktführer in Mitteleuropa zu werden.

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