WESTENTHALER: BZÖ-NEIN zu totalem Rauchverbot!

Anti-Freiheitspartei SPÖ fernab jeglicher Realität - BZÖ kämpft für gesellschaftliche Freiheit

Wien 2008-03-31 (OTS) - Heftige Kritik an den Plänen der SPÖ für ein totales Rauchverbot kommt von BZÖ-Chef Klubobmann Peter Westenthaler, selbst bekennender Nichtraucher. "Die Anti-Freiheitspartei SPÖ hat nichts anderes zu tun als täglich kundzutun, wie sie die Unternehmer einerseits und die Menschen andererseits in ihrer Freiheit noch mehr einschränken kann. Offenbar sind die Vertreter der SPÖ fernab jeglicher Realität und wissen nicht welche Probleme auf die Gastronomen, deren Mitarbeiter und Gäste zukommen, wenn plötzlich in Lokalen ein generelles Rauchverbot verordnet wird", so Westenthaler, der in dem SPÖ-Vorstoß eine weitere organisierte Wählervertreibung der SPÖ sieht.

Die SPÖ beschäftige sich nicht mehr mit großen Reformen, sondern nur mehr mit einer Verbots- und Bevormundungspolitik. "Hier werden wir als BZÖ massiv dagegenhalten", so Westenthaler. Der BZÖ-Chef erinnerte an die über 20.000 Unterschriften gegen das generelle Rauchverbot, die das BZÖ gesammelt habe: "20.000 Bürger haben unterschrieben. Die SPÖ handelt hier wieder einmal gegen den Wunsch der Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher", sagte Westenthaler, der auch feststellte, dass sogar der sozialdemokratische Wirtschaftsverband mit seinem Vorsitzenden SPÖ-Staatssekretär Christoph Matznetter eine Unterschriftenaktion gegen das generelle Rauchverbot initiiert hat

Selbstverständlich sei eine räumliche Trennung in großen Speiserestaurants, vor allem dort wo Kinder sind, zu befürworten, aber nicht ein Rauchverbot in jeder Bar oder in kleinen Lokalen. "Ein Gastronom wird bald vor seinem leeren Lokal stehen, wenn an der Schank nicht mehr geraucht werden darf. Es ist unglaublich, welche unverhältnismäßigen Strafen, die bis an die Existenz gehen, kommen sollen, wenn sich ein Lokalbesitzer nicht an das Rauchverbot hält."

"Eine rechtsliberale Partei wie das BZÖ ist aufgerufen, in diesem Land an der Spitze für die gesellschaftliche Freiheit und gegen Verbote und Bevormundung zu kämpfen", so Westenthaler, der abschließend aber prophezeite, dass dieser SPÖ-Anti-Raucher-Aufstand wieder einmal in einem kapitalen Umfaller Marke Gusenbauer enden wird.

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