Haimbuchner: "Bartenstein muss dem Parlament Daten über Vector Aerospace offen legen!"

FPÖ forderte mehrmals Aufklärung vom Minister ein

Wien (OTS) - "Die neuen Fakten über die dubiosen Zahlungen der Vector Aerospace an zwei österreichische Firmen müssen umgehend durch das Parlament überprüft werden. Nun ist klar, warum Minister Bartenstein bisher sämtliche Auskünfte verweigert und Versuche zur Aufklärung verhindert hat. Der Fluss von 40 Millionen Euro, welche wahrscheinlich Schmiergeldzahlungen darstellen, sollte vertuscht werden", meinte heute FPÖ-NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner.

"Die FPÖ richtete an Bartenstein mehrere Anfragen, bekam aber keine zufrieden stellende Antwort. Offenbar gab es kein Interesse an der Aufklärung des Firmengeflechts, das neben der EBD und Vector Aerospace jetzt auch die Centro Consult umfasst. Ein Antrag der FPÖ im Rechnungshofausschuss, der Bartenstein dazu verpflichten sollte, für Aufklärung zu sorgen, wurde von den Regierungsparteien abgeblockt. Warum ist jetzt auch die SPÖ gegen Aufklärung?", so der Abgeordnete weiter. "Neben den vernichteten Millionen des Darabos-Deals und den chaotischen Zuständen der Fliegerkräfte kommt nun ein dritter Umstand hinzu, der eine parlamentarische Untersuchung notwendig machen wird", schloss Haimbuchner.

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