WALCH: Gusenbauer größter Umfaller der Zweiten Republik!

FSG-Chef Haberzettl völlig unglaubwürdig

Wien (OTS) - Heftige Kritik an SPÖ-Umfallerkanzler Gusenbauer übte heute BZÖ-Arbeitnehmersprecher Max Walch. "Gusenbauer ist der unfähigste Bundeskanzler in der zweiten Republik und die SPÖ-Abgeordneten schweigen dazu. Die SPÖ hat als Kanzlerpartei eine riesige Belastungs- und Teuerungswelle auf die Bürger losgelassen. So wurden u.a. die Krankenversicherungsbeiträge, die Mineralölsteuer, die Rezeptgebühr erhöht. Weiters hat die Bevölkerung unter den Teuerungen bei Lebensmitteln und Energie zu leiden", so Walch.

Weiters kritisierte Walch FSG-Chef Haberzettl, der die arbeitnehmerfeindliche Politik Gusenbauers ohne Wenn und Aber mittrage. "Die Äußerungen Haberzettls in der "Presse", wonach die FSG Gusenbauer die Unterstützung am Parteitag verweigern könnte, sind nichts als großspurige Ankündigungen. Bis jetzt hat die FSG nichts gegen den Gusenbauer-Belastungskurs unternommen. Haberzettl ist völlig unglaubwürdig", so der BZÖ-Arbeitnehmersprecher.

Die SPÖ stelle den Sandkistenkanzler, die ÖVP sei aber in der Regierung der Boss. Alles was Gusenbauer an Maßnahmen ankündige, werde nicht umgesetzt. "Wo sind der versprochene Gusi-Hunderter, die Steuerreform 2009, Entlastungen bzw. ein Belastungsstopp? Gusenbauers Wort ist nichts wert und die rote Gewerkschaftsspitze schweigt", kritisierte Walch.

Der BZÖ-Arbeitnehmersprecher fordert die Regierung auf, endlich der Belastungspolitik ein Ende zu setzen und die von Gusenbauer versprochenen 500 Euro mehr im Geldbörsel für jeden Bürger zu verwirklichen. "Sonst kann Gusenbauer gleich mit seinen SPÖ/ÖGB Karibikfreunden in die Wüsten ziehen und dort Sandkistenspielen, dort kann er nämlich am wenigsten anrichten", so Walch abschließend.

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