Hofbauer zu Cerwenka: Von "Verhandlungsgeschick" zu sprechen, ist nur ein weiteres Armutszeugnis für SP NÖ

Verhandlungsergebnis spiegelt den Ausgang der Wahl wider

St. Pölten (NÖI) - "Zuvor gab es noch große Töne, so hat die SP NÖ etwa die Arbeitsmarkt- und die Sozialkompetenz gefordert. Jetzt liegt der gesamte Bildungsbereich künftig bei der VP NÖ, und auch die gesamte Krankenhaus-Kompetenz ist zur VP NÖ gewandert. Die Hauptkompetenz für den Sozialbereich liegt bei der VP NÖ, und im Gemeindereferat hat die SP NÖ künftig nur mehr die Sach- und Bedarfszuweisungskompetenz für SPÖ-Gemeinden. Darüber hinaus musste die SP NÖ Naturschutz, Tierschutz und Landschaftsfonds sowie das Baurecht und das Veranstaltungswesen abgeben. Dieses Verhandlungsergebnis spiegelt den Ausgang der Wahl am 9. März wider. Aber wie schwach muss die SP NÖ tatsächlich sein, wenn sie bei so einem Ergebnis noch von Verhandlungsgeschick spricht?" fragt Klubobmann-Stellvertreter LAbg. Johann Hofbauer zu heutigen Aussagen von SP-Cerwenka. "Hier von ,Verhandlungsgeschick’ zu sprechen, ist eigentlich nur ein weiteres Armutszeugnis für die SP NÖ", so Hofbauer.

Rückfragen & Kontakt:

Volkspartei Niederösterreich
Öffentlichkeitsarbeit

Mag. Philipp Maderthaner
Tel: 02742/9020 DW 151
Mob: 0664/4121478
philipp.maderthaner@vpnoe.at
www.vpnoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV0005