Kapeller: Blaue Panikmache ist abzulehnen

Kriminalitätsstatistik belegt: Kriminalität nach Schengen-Grenzraumöffnung nicht angestiegen

Wien, 28. März 2008 (ÖVP-PK) „Die blaue Panikmache ist dezidiert abzulehnen“, stellt ÖVP-Abg. Ing. Norbert Kapeller in Richtung FPÖ-Vilimsky fest. Die aktuellen Statistikdaten zeigen in Hinblick auf die erst kürzlich vollzogene Schengenerweiterung eine positive Entwicklung auf. „Auch wenn sich Vilimsky noch so sehr das Gegenteil wünscht, die aktuelle Kriminalitätsstatistik zeigt, dass die Kriminalität gesunken ist.“ ****

„Gerade in den grenznahen Bezirken zu den neuen Schengen-Ländern hat es Rückgänge gegeben“, so Kapeller. Im Burgenland beispielsweise ist die Kriminalität in den Bezirken Eisenstadt-Umgebung, Güssing und Oberpullendorf um weit mehr als 50 Prozent zurückgegangen. Auffällig sei auch, dass in Randbezirken zu den Ballungszentren Kriminalitätseinbußen zu verzeichnen seien: Wien-Umgebung minus 30,1 Prozent und St. Pölten minus 47 Prozent.

Innenminister Platter und die ÖVP gehen bewusst den vorsichtigen Weg der Grenzraumkontrolle. Der Sicherheitsgürtel wirkt, das zeigt der deutliche Rückgang der Kriminalität, die Fahndung im Hinterland zeigt Erfolg. Kapeller weiter: „Es wäre Vilimsky dringend anzuraten, sich an die Tatsachen und Fakten zu halten und die Bevölkerung nicht durch populistische Tatsachenverfälschung zu verunsichern. Auf die österreichische Exekutive ist Verlass“, schließt Kapeller.

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