Vilimsky: Schönfärberei bei Kriminalstatistik ist unglaubwürdig und durchsichtig!

Keine Verbesserung durch die Grenzöffnung in Sicht!

Wien, 27-03-2008 (fpd) - Die Schönfärberei der Kriminalitätsstatistiken sei bereits zur Macht der Gewohnheit so mancher Parteien geworden und daher unglaubwürdig und durchsichtig. Auch die Bevölkerung habe dies bereits erkannt. Es wäre an der Zeit endlich einmal die Tatsachen auf den Tisch zu legen, damit gerade im Bezug auf die seit Dezember geöffneten Grenzen nachhaltige Maßnahmen gesetzt werden können, so heute FPÖ-Generalsekretär, Harald Vilimsky in einer Stellungnahme.

Auf Grund der guten Koalition mit der Bevölkerung grenznaher Gebiete Österreichs wissen wir aus erster Hand, dass sich die Situation seit der Grenzöffnung keinesfalls verbessert sondern im Gegenteil verschlechtert habe und sich kriminelle Vorkommnisse häufen. Außerdem wurde beispielsweise erst vor wenigen Tagen bekannt, dass die österreichischen Trafikanten massive Einnahmenseinbußen zu verzeichnen haben, da Schmugglerbanden seit der Schengenöffnung mehr denn je ihr Unwesen treiben und maßgeblich an den hohen wirtschaftlichen Verlusten in diesem Bereich beteiligt sind. Dass die momentan noch eingesetzten Polizisten in ihrer Arbeit erfolgreich sind, Schlepper sowie Illegale stoppen und eine große Menge Diebsgut sicherstellen konnten sei natürlich höchst erfreulich und zeige, dass die Österreichische Polizei ihr Handwerk verstehe. Gleichzeitig könne man dabei jedoch auch deutlich sehen, wie wichtig und gleichzeitig notwendig eine permanente Grenzkontrolle sei, so Vilimsky.

Die FPÖ fordere daher in diesem Zusammenhang, dass an den Grenzen weiterhin kontrolliert werde, da es offensichtlich sei, dass Illegale die Schengenöffnung quasi als Einladung in unser Land sehen und Kriminelle jetzt leichter denn je ihr Unwesen treiben. Es müsse Schluss sein damit, Schönfärberei bei der Kriminalitätsstatistik zu betreiben. Die Österreicher ließen sich nicht hinters Licht führen -schon gar nicht, wenn sie persönlich betroffen sind und die täglich schwieriger werdende Situation miterleben. Die Bevölkerung müsse geschützt werden und dürfe nicht das Gefühl haben, ihr Hab und Gut in Hinkunft annageln zu müssen, so Vilimsky abschließend. (Schluss) hn

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