VP-Praniess-Kastner: Skandalöser Umgang mit behinderten Menschen

Patientenanwalt soll auf Ausweitung der Zahn-Behandlungszeiten in Lainz drängen

Wien (VP-Klub) - Mittlerweile häufen sich die Hilferufe
behinderter Menschen, die sich bei der Zahnarztbehandlung als Patienten zweiter Klasse fühlen. LAbg. Karin Praniess-Kastner, Behindertensprecherin der ÖVP Wien, ist empört: "Da werden Menschen, die unter unerträglichen Schmerzen leiden, einfach mit Medikamenten zugeschüttet, weil es zu wenig Behandlungstermine gibt."

Patienten, die aufgrund ihrer Behinderung eine Zahnbehandlung unter Narkose benötigen, können sich in Wien im Krankenhaus Lainz an einem einzigen Tag pro Woche behandeln lassen. Dieser Zustand ist schlichtweg untragbar, sowohl für die Patientinnen und Patienten als auch für deren Angehörige. "Ich fordere daher den Wiener Patientenanwalt Dr. Brustbauer auf, hier umgehend etwas zu unternehmen und sich auch für eine Ausweitung der Zahnbehandlungszeiten in Lainz einzusetzen", so Praniess-Kastner abschließend.

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