VP-Ulm: Mit Kinderbettelverbot ist ein erster Schritt getan

Wien (VP-Klub) - Erfreut zeigte sich der Sicherheitssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Ulm, über die in der heutigen Sitzung des Wiener Landtags beschlossene Novelle des Wiener Landes-Sicherheitsgesetzes, durch die das Betteln mit Kindern in Zukunft verboten sein wird.

Nicht nachvollziehbar ist für den VP-Sicherheitssprecher die Kritik der Grünen. "Das Gesetz hilft den Schwächsten der Gesellschaft, den Kindern. Die Novelle ist in ihrem Interesse, hilft sie doch gerade jenen, die durch ihre Tätigkeit nur ausgebeutet werden", so Ulm.

"Ein erster Schritt ist nun getan, um das Bettelunwesen in Wien einzudämmen. Weitere müssen folgen. Viele Passanten können dem Kontakt mit Bettlern oft gar nicht entkommen. Insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln, bei Straßenbahnhaltestellen oder bei den Einkaufszentren. Diese sind ebenso zu schützen, wie hilfsbedürftigen Menschen unbürokratisch Hilfe anzubieten ist. Wien ist eine reiche Stadt und hat die moralische Verpflichtung, Verantwortung für an den gesellschaftlichen Rand gerückte Personen zu übernehmen. Bettelei sollte in einer Stadt wie Wien kein Thema sein. Die Forderung der ÖVP Wien nach einem generellen Bettelverbot bleibt daher weiter aufrecht" so Ulm abschließend.

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