Einwallner: Jugendschutz ist wichtiges Anliegen der ÖVP

Zuständigkeit bei Gewalt an Schulen liegt bei Unterrichtsministerin Schmied

Wien, 26. März 2008 (ÖVP-PK) „Das Thema Jugendschutz ist für die ÖVP und für Jugendministerin Andrea Kdolsky ein wichtiges Anliegen“, so der steirische JVP-Landesobmann und Abg.z.NR Thomas Einwallner. „Die ÖVP hat diese Thematik bereits frühzeitig erkannt“, stellt Einwallner fest und verweist auf die zahlreiche Maßnahmen, die zur Bewusstseinsbildung für Kinderrechte, der Förderung von Elternbildungsmaßnahmen und Familienberatung gesetzt wurden. ****

„Auch im Rahmen der geplanten Novelle zum Jugendwohlfahrtsgesetz ist für Ministerin Kdolsky die Stärkung der Prävention sowie der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt ein wesentlicher Punkt“, bekräftigt Einwallner. Eine weitere Maßname wurde mit dem Leitfaden für die Kinderschutzarbeit in Gesundheitsberufen unter dem Titel ‚Gewalt gegen Kinder und Jugendliche’ gesetzt. „Die wichtigen Maßnahmen, die von Jugendministerin Kdolsky in ihrem Verantwortungsbereich gegen Jugendgewalt gesetzt wurden, tragen bereits jetzt zur Prävention bei. In der Schule selbst ist Unterrichtsministerin Schmied zuständig.“

Weiters betont Einwallner, dass sich bislang vor allem die ÖVP intensiv um die Problematik im Schulalltag gekümmert hat und weiterhin die treibende Kraft für eine sichere Schule sein wird. „Besonders hervorheben möchte ich das Engagement der Schülerunion, die sich in das Thema stark einbringt. Wir müssen gemeinsam den Kampf gegen Gewalt an Schule aufgreifen und die Anliegen der Lehrer und Lehrerinnen, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler ernst nehmen“, so Einwallner abschießend.

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