BZÖ-Petzner: Plattform "Rechtsstaat und Demokratie" fehlt jede Existenzberechtigung!

"Busek und Vranitzky: Das haut selbst Pallas Athene vom Sockel!" - Zu Jelinek: "Bleibe trotzdem ein Liebhaber ihrer literarischen Meisterwerke"

Klagenfurt (OTS) - "Der heute vorgestellten Plattform `Rechtsstaat und Demokratie´ fehlt jede Existenzberechtigung. Denn in Kärnten wird Demokratie nicht abgebaut, sondern gelebt und der Rechtsstaat geachtet und nicht geächtet." Das erklärt der geschäftsführende BZÖ-Landesparteiobmann Stefan Petzner und nennt als "bestes Beispiel" die Unterschriftenaktion für eine Volksbefragung über den EU-Reformvertrag. Während das BZÖ Kärnten und der Landeshauptmann direkte Demokratie mit der Sammlung von über 15.000 Unterschriften ermöglichen wollten, seien es Leute wie Busek oder Vranitzky, die mit ihren Parteien die Mitsprache des Volkes beim Reformvertrag mit allen Mitteln verhindern und die Demokratie ausschalten würden. "Dass nun ausgerechnet Busek und Vranitzky, die Österreich durch Lug und Trug in die Arme der EU-Chaoten getrieben haben, sich nun zu den Rettern der Demokratie aufschwingen, haut selbst Pallas Athene vom Sockel", so der geschäftsführende BZÖ-Landesparteiobmann.

Wenig überraschend sei hingegen, so Petzner, das Engagement von Elfried Jelinek als eine der "Dienstältesten" in der Haider-Jagdgesellschaft. "Ich bleibe trotzdem ein Liebhaber ihrer literarischen Meisterwerke", gibt sich Petzner versöhnlich und hat als Lesetipp abschließend das "in seiner Sprachgewalt einfach überwältigende" Jelinek-Werk "Wolken.Heim" aus dem Jahre 1988 parat.

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