AKS: Vandalismus ist keine zulässige Aktionsform

Die Aktion kritischer SchülerInnen tritt klar gegen Vandalismus auf

Wien (SK) - "Vandalismus ist keine Form der politischen Arbeit,
die wir unterstützen", so Sophie Lojka, Bundesvorsitzende der Aktion kritischer SchülerInnen. "Religionsfreiheit, Kulturenvielfalt und aktiven Antirassismus sind Themen für die wir einstehen." ****

"Wir halten es für sehr wichtig, dass sich SchülerInnen mit Religionsfreiheit und Antidiskriminierung auseinandersetzen und dafür einsetzen. In diesem Zusammenhang muss betont werden, dass morgen -neben dem Karfreitag - auch internationaler Tag gegen Rassismus ist", meint die SchülerInnenvertreterin. "Der internationale Tag gegen Rassismus sollte uns alle daran erinnern, dass Rassismus und Antisemitismus noch immer ein Problem in unserer Gesellschaft ist -institutionell wie auch im Alltagsleben."

Vandalismus - wie Kirchen oder andere religiöse Einrichtungen zu besprayen - ist definitiv keine Aktionsform, die die AKS unterstützt. Eine entsprechende Formulierung in einem internen AKS-Diskussionsforum war ein satirisch gemeinter, wenngleich schlechter, weil missverständlich formulierte Versuch, auf Themen wie Antisemitismus und Rassismus aufmerksam zu machen. Keinesfalls sollte damit zu irgendeiner Art von Verächtlichmachen religiöser Einrichtungen aufgerufen werden, stellte Lojka klar. Die AKS sehe die Kirchen und Glaubensgemeinschaften gerade im Kampf gegen Rassismus auch als Verbündete, so die AKS-Bundesvorsitzende abschließend. (Schluss) ah/mp

Rückfragehinweis: Jakob Zerbes (Bundessekretär der Aktion kritischer SchülerInnen), Telefon: 0699 195 60 828, mail: jakob@aks.at

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSK0003