Neue Therapie bei Bandscheibenvorfällen wird in Wien erforscht

MRT Kernspin Resonanz Therapie

Wien (OTS) - Ein Bandscheibenvorfall wird von den Patienten als eines der schmerzhaftesten Erlebnisse geschildert. Er ruft bei den meisten Betroffenen auch die Angst vor Operationen hervor.

"Doch muss nur in höchstens 15 Prozent aller Fälle operiert werden", beruhigt Prim. Doz. Dr. Martin Friedrich vom Orthopädischen Spital Speising und Vorstand des Forschungszentrums CEOPS. "Wir behandeln diese Patienten in erster Linie durch Medikamente, Infiltrationen und Physio/Ergotherapie."

Nun könnte die MRT Kernspin Resonanz Therapie (nicht zu verwechseln mit Magnetfeldtherapie!) ein wichtiger Teil der konservativen Schmerztherapie werden. Es war auffallend, dass Patienten, die zur Diagnostik Ihres Bandscheibenvorfalls in die MRT "Röhre" kamen, unmittelbar danach über eine Verbesserung Ihrer Beschwerden berichteten. Dazu M. Friedrich:, Man nimmt an, dass durch den Wechsel von Strahlung und Abschaltung der Frequenzimpulses Energie an das Gewebe abgegeben und so der Regenerationsprozess angeregt wird.’

Diese Wirkung wird nun in einer Studie im Forschungszentrum CEOPS im Orthopädischen Spital Speising genauer untersucht. Interessenten zwischen 20 und 60 Jahren bei welchen Bandscheibenvorfälle im Kreuz festgestellt wurden und die seit maximal 12 Wochen Schmerzen haben, können sich unter 01/801 82 377 oder office@ceops.at bei Fr. Egger (Mo- Fr 09.00-15.00) als Studienproband melden.

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Michaela Egger
Office, Marketing & PR
CEOPS
Center of Excellence for Orthopaedic Pain management Speising
Orthopädisches Spital Speising GmbH
Tel: +43 1 80 182-377
Fax: +43 1 80 182-765
www.ceops.at

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