FP-Mühlwerth: Ein dreifaches NEIN zur Aufstockung der Budgetmittel für Schulprojekte über Homosexualität

Unterrichtsstunden zum Erlernen der Grundkenntnisse nutzen

Wien, 19.03.2008 (fpd) - Der Forderung der Grünen nach einer Aufstockung der Budgetmittel für Schulprojekte über Homosexualität erteilen wir eine klare Absage, so die Schulsprecherin der FPÖ-Wien, Bundesrätin Monika Mühlwerth zu der präsentierten Kampagne "Total Normal". Weiters lehnen wir auch eine Aufnahme des Themas in Lehrplänen und Lehrerausbildungen ab.

In Wien trägt man die Schüler oftmals mit den geringsten Anforderungen durch die gesamte Schulzeit und wundert sich in weiterer Folge, dass der Nachwuchs den Bedingungen am Arbeitsmarkt nicht gerecht wird. Angesichts des hohen Ausländeranteils - also der nicht deutschsprachigen Kinder - an Wiens Schulen wäre es höchst an der Zeit die Unterrichtsstunden zum Erlernen der Grundkenntnisse zu verwenden. So sollten die Schüler etwa Lesen, Schreiben und Rechnen lernen damit die Zufriedenheit mit der Schule in Wien wieder wächst, so Mühlwerth. Die Zahl derer, die nach neun Jahren noch immer nicht ausreichend die Kulturtechniken unseres Landes geschweige denn die Sprache beherrschen, muss gesenkt werden. Das Erlernen der Kultur und Sprache ist mit Sicherheit wichtiger als sich pausenlos über irgendwelche Kampagnen zum Thema Homosexualität Gedanken zu machen, schließt Mühlwerth. (Schluss)paw

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